Winterthur ZH — Beispielobjekt
Zürich · 12 Wohnungen · CHF 7.4 Mio.

Beispielobjekt zur Veranschaulichung, das Bild ist eine Visualisierung. Guildroof ist in Gründung und hat noch keine Liegenschaft im Bestand. Die Zahlen zeigen, wie wir rechnen und berichten.
Kurzprofil
Eckhaus von 1910 mit zwölf Wohnungen in Winterthur, der zweitgrössten Stadt im Kanton Zürich. Mansarddach, Erker, Strassenbäume — gefragte Altbauwohnungen in einer Stadt mit eigener Hochschule und schneller Verbindung nach Zürich.
Kennzahlen
- Kaufpreis
- CHF 7.4 Mio.
- Wohnungen
- 12
- Baujahr
- 1910
- Kanton
- Zürich
- Belehnung
- 60 %
- Hypothek
- CHF 4'440'000
- Eigenkapital
- CHF 3.26 Mio.
- Erw. EK-Rendite*
- 4.9 %
- Mindestbetrag
- CHF 100'000
- Modell
- Miteigentum im Grundbuch
- Haltedauer
- 5–10 Jahre
- Status
- Zeichnung offen
Finanzprognose
Vereinfachte Jahresrechnung aus den Eckdaten
| Mietertrag pro Jahr | CHF 312'700 |
|---|---|
| Bewirtschaftung (22 % des Mietertrags) | − CHF 68'800 |
| Hypothekarzins (1.9 % auf CHF 4.44 Mio.) | − CHF 84'400 |
| Ausschüttung pro Jahr | CHF 159'500 |
| Ausschüttung pro Monat | CHF 13'300 |
| Auf CHF 100'000 Anteil, pro Monat | CHF 408 |
Erwartete Werte, keine Zusicherung. Die Bewirtschaftung enthält Unterhalt, Verwaltungs- und Asset-Management-Honorar; die einzelnen Honorare stehen in der Finanzprognose im Datenraum. Unterhalt, Leerstand und Zinsen können abweichen.
* Beispielobjekt zur Veranschaulichung. Rechnung mit Belehnung 60 %, Zins 1.9 %, Bewirtschaftung 15–22 % des Mietertrags, Nebenkosten 4 %. Keine Zusicherung.
Dokumente
Im Datenraum, nach Freischaltung
- Schätzungnach Freischaltung
- Grundbuchauszugnach Freischaltung
- Grundrissenach Freischaltung
- Mieterspiegel (geschwärzt)nach Freischaltung
- Finanzprognosenach Freischaltung
Risiken dieses Hauses
- 01
Unterhalt und Sanierung: Leitungen, Dach und Fassade eines Hauses von 1910 brauchen Investitionen; es kann Jahre ohne Ausschüttung geben.
- 02
Altlasten und Bausubstanz: Ältere Materialien können bei Umbauten Mehrkosten verursachen.
- 03
Denkmalpflege und Ortsbild können Erneuerungen verteuern oder verzögern.




